Fahrradfahren ist ein beliebter Freizeitsport und obendrein auch noch sehr gesund, da praktisch alle Muskeln des Körpers beansprucht werden. Sie müssen nicht die Tour de France mitfahren, aber ein gutes und funktionelles Fahrrad Trikot sollten Sie trotzdem tragen.
Was macht ein Fahrrad Trikot so besonders?
Sportbekleidung und Sportschuhe gibt es für alle Sportarten, aber für jede Sportart gibt es auch eine spezielle Bekleidung. Das Fahrrad Trikot zeichnet sich durch einige besondere Merkmale aus und beim Kauf eines Trikots sollten Sie auf diese Merkmale achten. Ein gutes Fahrrad Trikot wird aus ganz besonderen Kunstfasern hergestellt, die unter anderem den Schweiß optimal absorbieren und so dafür sorgen, dass das Hemd nicht unangenehm auf der Haut klebt. Gleichzeitig verhindert das Material aber, dass der Fahrtwind den Körper auskühlen kann, denn die sehr dicht gewebten Fasern sorgen dafür, dass die Haut immer gut temperiert ist. Vom Aufbau und von der Struktur der Fasern ähnelt ein Fahrrad Trikot einem Trikot, wie es auch Marathonläufer oder Skilangläufer tragen, aber es gibt einige Dinge, die das Trikot für den Radfahrer einzigartig machen.
Ein ganz besonderer Schnitt
Das Erste, was bei einem Fahrrad Trikot auffällt, ist der asymmetrische Schnitt. Das Trikot ist vorne kürzer als hinten und das hat einen plausiblen Grund. Radfahrer sitzen meist gekrümmt im Sattel und der Stoff des Trikots wird daher am Rücken besonders gedehnt. Damit die Nieren nicht auskühlen, ist die Rückenpartie länger geschnitten. Sehr wichtig ist das für Fahrer, die einen sehr hoch eingestellten Sattel und einen niedrigen Lenker haben. Auch der Reißverschluss, der meist vom Hals bis zum Brustansatz reicht, ist typisch für ein Fahrrad Trikot, denn mit dem Öffnen des Reißverschlusses kann der Fahrer die Haut zusätzlich kühlen.
Die praktischen Taschen
Jedes gute Fahrrad Trikot hat auf dem Rücken drei Taschen. Diese Taschen sind besonders dann von Bedeutung, wenn Sie lange Strecken fahren. In diesen Taschen ist Platz für einen Energie- oder Müsliriegel, die Schlüssel und das Handy und auch eine Geländekarte oder Dinge wie Taschentücher passen in diese drei Taschen. Geübte Radfahrer müssen nicht einmal anhalten, um sich ihre Verpflegung aus den Rückentaschen zu holen.
Bild: panthermedia.net Thomas Mallien
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