28. Dezember 2011
Wer ein teures Fahrrad besitzt, leidet unter einem hohen Diebstahlrisiko. Besonders in Großstädten gibt es regelrechte Diebesbanden, die sich auf das Stehlen und Hehlen von hochwertigen Fahrrädern spezialisiert haben. Bei Neupreisen, die in vielen Fällen über zweitausend Euro liegen, ist das ein lukratives Geschäft. Es ist zwar inzwischen möglich, Fahrräder polizeilich registrieren und kennzeichnen zu lassen. Dies bietet aber keinen vollkommenen Schutz. Auch Fahrradschlösser können mit einem geeigneten Werkzeug geknackt werden. Eine Diebstahlversicherung bietet zwar Ersatz, aber nur in Höhe des geschätzten aktuellen Werts. Eine Neuanschaffung ist auch in diesem Fall nicht möglich, ohne dass erneut eigene Mittel aufgebracht werden.